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Unser Programm

Dafür stehen wir ein:

 


Freheit, Gleichheit, Solidarität: Damit jede*r Studierende die bestmöglichen Studienbedingungen hat - unabhängig von der Ausgangssituation!

 

Das wollen wir für euch erreichen:

Bildung ist keine Ware - sondern ein Recht!

Wir Jusos verurteilen klar die von der grün-schwarzen Landesregierung eingeführten Studiengebühren für Studis im Zweitstudium und aus dem Nicht-EU-Ausland. Kostenfreie Bildung darf weder vom Einkommen noch von der Herkunft abhängig sein.
#stillnotlovingStudiengebühren
 
Zum letzten Wintersemester traten erstmals die Studiengebühren der grün-schwarzen Landesregierung für Studierende im Zweitstudium und dem Nicht-EU-Ausland in Kraft. Seitdem müssen diese Studis 650€ bzw. 1500€ pro Semester zahlen, um in Baden-Württemberg studieren zu dürfen. Dabei fließt nur ein verschwindend geringer Teil dieser Gebühren wieder in unsere Bildung. Der Löwenanteil wird zum Stopfen allgemeiner Haushaltslücken verwendet. 
Wir Jusos sind überzeugt, dass alle Menschen das gleiche Recht auf Bildung haben und deswegen freien Zugang zu Bildung erhalten sollten. Niemand sollte dafür bestraft werden, ein zweites Studium (#Weiterbildung) zu beginnen. Unsere Universität zeichnet sich durch eine kulturelle Diversität aus, die erst durch die internationalen Studierenden ermöglicht  wird.
Wir setzen uns aktiv gegen Studiengebühren ein und unterstützen die Bemühungen der Landesastenkonferenz (LAK), in direkten Gesprächen mit den Verantwortlichen die Interessen von internationalen Studis und Studis im Zweitstudium zu vertreten.

 

Digitalisierung - Für eine zukunftsfähige Universität!

Wir fordern eine Ausweitung der Vorlesungsaufzeichnungen und die Zusammenlegung der zahlreichen Universitätswebsiten. Wir wollen eine moderne Universität, die uns die besten Grundlagen für unser Studium bietet. #Neuland #diesesInternetWirdSichNichtDurchsetzen 
 
Digitalisierung eröffnet uns allen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Vorlesungsaufzeichnungen helfen nicht nur den Studis, die Vorlesungen verschlafen oder aufgrund von Terminen nicht teilnehmen konnten. Vorlesungsaufzeichnungen sind zur Vorbereitung auf Klausuren oft essentiell.
Sie unterstützen Studierende mit Kind, die oft kurzfristig daheim bleiben müssen, um sich um die Kleinen zu kümmern. Sie bieten internationalen Studierenden die Möglichkeit, sich die Teile der Vorlesungen, die sie nicht verstehen konnten, erneut anzuhören. 
Momentan verfügt unsere Universität über eine unübersichtliche Anzahl verschiedener Websiten, die besonders für Erstsemester verwirrend ist. Wir fordern eine Zusammenlegung dieser Websiten, um den Studieneinstieg an unserer Uni leichter zu gestalten.
Für uns steht fest, dass Digitalisierung notwendig ist, um faire Studienbedingungen für alle zu schaffen und somit eine Grundvoraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unserer Universität darstellt.
 
#DamitMarieUndAlanDemProfessorZuhörenKönnenWennThiloSchläft
#BrutalDigital
 
 

Finanzielle Entlastung nicht nur von anderen fordern, sondern auch selber  durchsetzen#RespektWersSelberMacht

Die Studierendenschaft steht finanziell solide da. In den letzten Jahren wurde vorbildlich gewirtschaftet und gleichzeitig wurden viele tolle Projekte auf die Beine gestellt. Trotzdem haben wir einen großen Haushaltsüberschuss und hohe Rücklagen. Wir sind der Meinung, dass keine weiteren Überschüsse angesammelt werden und die Studierenden stattdessen finanziell entlastet werden sollten. Daher möchten wir den Semesterbeitrag für alle um bis zu zwei Euro senken. Natürlich schaden finanzielle Rücklagen keineswegs, allerdings finden wir, dass auch die finanziellen Bedürfnisse der Studierenden berücksichtigt werden müssen. Eine Beibehaltung des derzeitigen Semesterbeitrages ohne die finanzielle Notwendigkeit finden wir nicht sinnvoll.  Die Studierenden dieser Universität haben eine finanzielle Entlastung verdient! 
 

 

Mehr Bier - weniger Uni!

Der Lieblingsort der Studis muss mehr werden! Konkret könnten wir uns vorstellen, den Biergarten finanziell bei einem Ausbau zu unterstützen, mehr Sitzgelegenheiten zu schaffen und in Kooperation mit dem Biergarten eine Stempelkarte für die Besucher*innen einzuführen.
 
 
 
Der Uni-Zoo muss bleiben!
 
Der Zoo im M-Gebäude ist in Gefahr! Momentan wird darüber diskutiert, den Uni-Zoo zu schließen und den Raum für andere Zwecke zu verwenden. Wir wollen, dass ihr diesen einmaligen Raum an unserer Universität auch weiterhin genießen könnt!
 
Es gibt an unserer Universität wenige Räume, zu denen wir uns freiwillig auf den Weg machen, um sie unseren Freunden und Freundinnen zu zeigen. Der Zoo im M-Gebäude mit seinen Aquarien und Terrarien ist ein solcher Ort. Er bietet eine Abwechslung im Universitätsalltag als Anschauungsobjekt für die Biologen*innen und macht vielen Studis Freude. Gerade dieser Raum soll nun umgestaltet werden und der Uni-Zoo soll verschwinden. Wir wollen uns gemeinsam mit euch dafür einsetzen den Zoo zu erhalten. Dieser einzigartige Raum soll auch in Zukunft Anreiz sein, Lernpausen einzulegen und gemeinsam mit Freunden einen kurzen Spaziergang zu machen, einfach nur, weil es uns Freude bereitet. 
 
 
Make Mensa great again!
 
Das neue Mensa-Konzept muss verbessert werden! Dafür fordern wir einen konstruktiven Dialog zwischen Seezeit und der Studierendenvertretung. GEMEINSAM muss ein Konzept erarbeitet werden, welches für alle eine gute Lösung darstellt. Ein solidarfinanziertes Mittagessen in der Mensa muss bezahlbar sein und jede*n satt machen! Darüber hinaus werden wir uns für die Einführung einer einfachen und extrem kostengünstigen Essenslinie einsetzen, welche dennoch aus nachhaltigen Lebensmitteln hergestellt werden soll. Damit eure Mägen auch in der zweiten Monatshälfte nicht knurren. #SchweigenDerMägen
 
 
 
More time, more study!
 
Wir fordern, dass sowohl die naturwissenschaftlichen Gebäude, als auch die N-Bib länger geöffnet bleiben, um ausreichenden Zugang zu Fachliteratur und Laboren sicherzustellen. Unsere Uni wirbt deutschlandweit mit den durchgehenden Öffnungszeiten der Bibliotheken. Die Einschränkung der N-Bib-Öffnungszeiten bedeutet jedoch, dass alle anderen Studiengänge vom 24h-Zugang zu ihrer Fachliteratur, Gruppenräumen und ihren Schließfächern profitieren, während die naturwissenschaftlichen Studiengänge an der Uni nur eingeschränkt effektiv auf diese Ressourcen zugreifen können. Diese Ungleichbehandlung, insbesondere ohne eine vorherige Rücksprache mit den Studierenden (z.B. in Form einer Umfrage zu Nutzungswünschen und Kompromisslösungen), verurteilen wir scharf.  Zugang zu Bildung sollte 24 Stunden lang gewährleistet werden und darf durch Öffnungszeiten keine Beschränkung finden.
 
 

Wir wollen mitreden!

Wir setzen uns für mehr studentische Mitbestimmung in der Stadt ein. Denn obwohl wir Studierenden ein Viertel der Wahlberechtigten in Konstanz ausmachen, werden wir im Gemeinderat nicht wirklich repräsentiert. Damit in Konstanz nicht nur Politik für Tourist*innen und Rentner*innen gemacht wird, setzen wir uns für eine aktive Einbringung der Studierendenvertretung in die städtischen Gremien ein. Die studentische Stimme zu Themen, die alle Studierende betreffen, soll und muss im Gemeinderat gehört werden. Denn von Themen wie der Wohnraumsituation, potentiellen Alkoholverboten und Ordnungsdiensten im Herosépark oder dem Konstanzer ÖPNV-System sind wir alle betroffen! Wir wollen, dass Konstanz durch die aktive Mitgestaltung der Studis zu einer Studierendenstadt wird, in der auf die Bedürfnisse der Studis eingegangen wird. Dazu gehört vor allem auch der Ausbau der kulturellen und freizeitorientierten Angebote und Plätze für Studierende in Konstanz. Um dies zu erreichen muss sich die Studierendenvertretung aktiv für bessere Partizipationsmöglichkeiten und Repräsentation der Studierenden in Konstanz positionieren und diese konsequent einfordern.
 
 

Für Bewegung, die wir uns leisten können!

Für uns gehört Sport und Bewegung zu einem gesunden Studienalltag. Wir möchten mit der Universität Mittel und Wege finden, wie die Preise für den Uni-Sport neu verhandelt und Studi-freundlich gestaltet werden können. Sport ist nicht nur essentiell für die körperliche Gesundheit der Studierenden, sondern bietet einen wichtigen Ausgleich zum stressigen Uni-Alltag und ist somit auch wichtig für die mentale Gesundheit der Studierenden. Die Preise des Uni-Sports müssen daher so gestaltet werden, dass sie sich alle Studierenden leisten können.

 

 

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