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Verbandsaufbau

Aufbau und Arbeitsbereiche

Basis und Schwerpunkt der Juso-Hochschulgruppen ist die örtliche Hochschulgruppe und die Arbeit in den Gremien der akademischen und studentischen Selbstverwaltung. Da die Entscheidungshoheit über Bildung in weiten Teilen bei den Ländern liegt, treffen sich die Juso-Hochschulgruppen mehrfach im Semester auf Landesebene zu Landeskoordinierungstreffen (LKT), um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Projekte abzusprechen. Auf Bundesebene findet einmal pro Semester ein Bundeskoordinierungstreffen (BKT) statt, die Bundesversammlung der Juso-Hochschulgruppen, um den Rahmen für die politischen Zielsetzungen und Aktivitäten abzustecken. Auf diesen Treffen werden im Jahresrhythmus der/die Bundesgeschäftsführer/-in sowie die Mitglieder des Bundesvorstandes (BuVo) gewählt.

Der/die BundesgeschäftsführerIn sowie der BuVo (5-9 Personen) koordinieren die Arbeit der Juso-Hochschulgruppen. Zu ihrer Arbeit gehört die Vertretung der Juso-Hochschulgruppen in den Gremien der SPD und der Jusos, sowie gegenüber den BündnispartnerInnen in Hochschulen und Gesellschaft. Außerdem trägt der Vorstand für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit auf Bundesebene Verantwortung. Regelmäßig werden thematische Arbeitskreise und Seminare (Hochschulpolitik, Rechtsextremismus, Rhetorik, Verbandsarbeit…) organisiert, die allen Juso-HochschulgrüpplerInnen offen stehen. Zur Institution geworden sind die im Sommersemester stattfindenden Kongresse der Juso-Hochschulgruppen in Berlin. Zu den gemeinsam mit der SPD-Bundestagsfraktion veranstalteten Kongressen kommen regelmäßig mehrere hundert TeilnehmerInnen.

Juso-Hochschulgruppen engagieren sich in den studentischen Selbstverwaltungsstrukturen, in Fachschaftsräten, Studierendenparlamenten, Studierendenräten und ASten/USten für die sozialen Belange von Studierenden und eine Verbesserung von Studienbedingungen ebenso, wie für eine aktive Verfasste Studierendenschaft, die mit politischer Meinungsfreiheit und eigenen finanziellen Mitteln für Reformen in der Hochschule und in der Gesellschaft streiten kann. Dazu suchen sie den politischen Dialog mit WissenschaftlerInnen und die Auseinandersetzung mit den verantwortlichen PolitikerInnen in Bund und Ländern sowie den Meinungsaustausch und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen.

 

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