Juso Hochschulgruppe fordert Runden Tisch zu "studentischem Wohnen"

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„Die ganze Stadt muss zusammenarbeiten, damit es bald mehr Wohnungen für Studierende gibt. Die Zeit drängt.“ Philipp Lutscher, der Koordinator der Juso Hochschulgruppe an der Universität fordert einen Runden Tisch zum „Studentischen Wohnen“. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft WOBAK, das Studentenwerk Seezeit, die Neue Arbeit GmbH, Studierendenvertreter, aber auch die Interessenverbände Mieterbund und Haus- und Grund sollen beteiligt werden. Lutscher forderte Baubürgermeister Kurt Werner auf, eine entsprechende Initiative zu starten.

Auch Philipp Krauspe, neu gewählter Senator der Juso Hochschulgruppe und Stimmenkönig bei den Uniwahlen in der vorigen Woche, sieht im Hinblick auf den Doppeljahrgang 2012 akuten Handlungsbedarf: „Wenn wir das Wohnraumchaos 2012 nicht weiter verstärken wollen, dann müssen wir noch in diesem Jahr handeln. Wir sollten das Know-how der verschiedenen Organisationen dringend nutzen.“

 
 

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