Header-Bild

Unsere KandidatInnen

Briefwahl beantragen!

Mit deiner Stimme entscheidest Du, wer dich im Senat, im StuPa, in den Sektions-, sowie in den Fachbereichsräten vertreten soll. Die StuPa- und Senatswahl findet mit zwei getrennten Listen statt.

 

Unsere KandidatInnen für den Senat:

Platz 1: Miria Heinrich Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaften

"Für eine nachhaltige und geschlechtergerechte Uni, in der die Qualität der Lehre an erster Stelle steht."

Hallo zusammen,
ich heiße Miria Heinrich, bin 23 Jahre alt und studiere im Bachelor Politik- und Verwaltungswissenschaft. In meiner Freizeit spiele Harfe und Klavier und ich gehe gerne joggen oder bin mit meinem Mountainbike unterwegs. Ich engagiere mich bereits seit meinem ersten Semester in der Hochschulpolitik, unter anderem als StuPa-Präsidentin und seit letztem Jahr auch als studentische Senatorin, da ich mich für faire Studienbedingungen und die Belange der Studierenden einsetzten möchte.

Der gegenwärtige erweiterte Notbetrieb der Universität stellt viele Studierende vor große Herausforderungen. Um die Folgen der Corona-Pandemie für alle Studis abzumildern möchte ich mich daher weiterhin für das „Kann“-Semester einsetzen. Darüber hinaus bietet das digitale Semester auch viele Chancen für alternative Lehr- und Prüfungsformen, dabei muss jedoch die Qualität der Lehre weiterhin im Fokus stehen. Daher mache ich mich für die Digitalisierung und Überarbeitung der Lehrevaluationen stark und möchte den sinnvollen Einsatz von alternativen Prüfungsformen (digitale Prüfungen, Take Home Exams…) weiter vorantreiben. Um während des erweiterten Notbetriebs der Universität die Qualität des Selbststudiums zu gewährleisten, ist der Zugang zu elektronischen Medien essenziell, für dessen Erweiterung ich mich stark machen möchte. Außerdem möchte ich mich für die Verbesserung der Arbeitsqualität in der Bibliothek, durch die Versorgung aller Arbeitsplätze mit Steckdosen und Licht, einsetzen.

Darüber hinaus sind Geschlechtergerechtigkeit und die nachhaltige Entwicklung der Uni für mich zentrale Themen. Im Senat setze ich mich daher für die Reduktion des Gender-Gaps in Forschung und Wissenschaft bei Berufungen und für eine klimaneutrale Ausrichtung der Universität ein und möchte dies auch in Zukunft weiter vorantreiben.

 

Platz 2: Márton Krolopp Fachbereich: Rechtswissenschaft

"Für Lehre, die im 21. Jahrhundert angekommen ist!"

Hey, mein Name ist Márton Krolopp, ich bin 23 Jahre alt und studiere Jura im sechsten Semester.
Seit meinem FSJ bin ich als Rettungssanitäter unterwegs. Zum einen arbeite ich im Rettungsdienst, zum anderen engagiere ich mich auch ehrenamtlich beim DRK Konstanz.
Hier sind wir als Einheit des Zivil- und Katastrophenschutzes nicht nur da, wenn die Not am größten ist, sondern leisten auch medizinische Hilfe bei Großveranstaltungen, wie z.B.: dem Campus Festival oder dem Seenachtsfest Konstanz.
Außerdem debattiere ich gerne und durfte im Rahmen dessen nicht nur unsere HSG, sondern auch meine zweite Heimat Ungarn schon durch die Anna Lindh Foundation und die Young Mediterranean Voices bei einem internationalen Turnier vertreten.
In meiner restlichen Freizeit könnt ihr mich häufig an der Boulderwand im Der Steinbock Konstanz antreffen.

In der immer noch anhaltenden Corona-Pandemie zeigt sich besonders deutlich der Wert von digitaler Lehre. Hier mussten im Schnelldurchlauf neue Konzepte entwickelt werden, damit auch in dieser Zeit der Lehr- und Studienbetrieb aufrechterhalten werden kann. Womit wir sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben.
Auch wenn die digitale Lehre kein Ersatz für die Vorlesung im Hörsaal ist, wäre es schön einzelne Elemente im Regelbetrieb weiter vorzufinden. Von einer möglichen Notwendigkeit bei einer zweiten Welle ganz zu schweigen.
Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen, dass unsere Universität im 21. Jahrhundert ankommt und die Möglichkeiten der modernen Technik voll ausschöpft.
Um dies zu gewährleisten, müssen wir nicht zuletzt auch die langfristige und nachhaltige Finanzierung der Universitäten und Hochschulen sichern, auch und gerade zu Corona-Zeiten müssen wir in Bildung und Forschung investieren.

 

Platz 3: Simone Münch Fachbereich: Politik & Verwaltung

„Für Kooperation und eine starke Stimme der Studierenden – in Konstanz und Baden-Württemberg!“

Hi, mein Name ist Simone Münch, ich bin 24 Jahre alt und studiere im 4. Mastersemester Politik- und Verwaltungswissenschaften.
Ich bin schon seit meinem Bachelor bei den Jusos aktiv, seit einer Weile Koordinatorin der Juso-Hochschulgruppe (konnte also schon einiges an Erfahrung sammeln) und stellvertretende Kreisvorsitzende des Juso-Kreisverband Konstanz. In den letzten Jahren hatte ich die Gelegenheit mich vielfältig in der StuVe Uni Konstanz einzubringen. Ich war mehrmals StuPa-Mitglied und haben in mehreren AStA Referaten gearbeitet, bis zu meinem Auslandssemester in Paris war ich Referentin für Hochschulpolitik. Darüber hinaus bin ich in der Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg aktiv. Mir macht es Spaß mit anderen Leuten zusammenzuarbeiten und Projekte umzusetzen. Dabei geht es mir immer um die Inhalte und Ziele, aber auch um die Freude an der Arbeit. In meiner Freizeit backe ich sehr gerne für meine Freund*innen und versuche zurzeit dem Corona-Blues durch Joggen und Spazieren zu entgehen.
In Konstanz stellen die Studierenden von HTWG und Uni gemeinsam ungefähr ein Viertel der Gesamtbevölkerung, leider spiegelt sich das noch nicht im Stadtbild wider. Das möchte ich ändern. Ob die Ausweitung der Sperrstunde, oder die Unterstützung kultureller Projekte und Events wie das Campus Festival Konstanz, wir Studierenden haben ein Recht für unsere Interessen einzutreten und gehört zu werden – auch über die Universität hinweg!

Dazu steht für mich Vernetzung innerhalb von Konstanz, aber auch auf Landesebene im Fokus. Damit wir als Studierende unsere Interessen effektiv vertreten können, müssen wir zusammenarbeiten. Daher sind mir Kooperationen mit dem AStA HTWG Konstanz und der Landesstudierendenvertretung wichtig. So haben wir beispielsweise in der Vergangenheit schon gemeinsame Demos und Aktionstage durchgeführt.
Genauso wenig wie die Uni Entscheidungen ohne uns Studierende treffen kann, sollten es der Landtag und besonders das MWK ohne uns können. Daher möchte ich dafür sorgen, dass wir uns gemeinsam mit den anderen Studierendenvertretungen für unsere Interessen stark machen – sei es die Finanzierung der Hochschulen oder das Kann-Semester.

 

Platz 4: Ilija Funk Fachbereich: Physik (& Philosophie)

"Digitale Lehre als Chance!"

Hallo! Ich bin Ilija Funk, 20 Jahre alt, und studiere Physik und Philosophie im achten Semester. In meiner Freizeit mache ich viel Musik und komponiere. Seit mehreren Jahren bin ich sowohl in der Juso-Hochschulgruppe als auch in der Physik-Fachschaft aktiv, und habe durch meine Mitarbeit in vielen verschiedenen Gremien und Institutionen (Senat, Sektionsrat, Fachbereichsrat, Sozialreferat der StuVe usw.) einen tiefen Einblick in die vielen zugrundeliegenden Prozesse der Uni Konstanz erhalten.
Mir persönlich liegt dabei besonders das Thema gute Lehre am Herzen, das vor allem durch die gegenwärtige Situation wieder sehr in den Fokus gerückt ist. Während es momentan in erster Linie wichtig ist, den Lehrbetrieb mit möglichst wenigen Einschränkungen auch online aufrechtzuerhalten, können wir diesen Umstieg zugleich als Chance sehen, digitale Lehrkonzepte langfristig zu etablieren und so zukünftig eine Vielfalt bewährter sowie neuer Lehrformen an der Uni Konstanz anbieten zu können.

 

Platz 5: Katharina Litz Fachbereich:Politik- und Verwaltungswissenschaft

Für mehr Geschlechtergerechtigkeit an der Uni. „Lebensrealität junger Eltern berücksichtigen!“

Ich bin Katharina, 25 Jahre alt, studiere im Master Politik- und Verwaltungswissenschaften und seit 10 Monaten stolze Mutter von Zwillingsmädchen. Die Politik sowie der Wunsch nach aktiver Mitgestaltung begleiteten mich seit meiner Jugend. Daher bin ich mit 14 Jahren den Jusos beigetreten und vor 3 Jahren der SPD. Ein besonderes Anliegen ist mir die Bildungsgerechtigkeit, weshalb ich während meines Bachelorstudiums eine eigene Organisation gegründet habe, um benachteiligte Grundschulkinder ehrenamtlich zu unterstützen. Diese Arbeit habe ich auch in Konstanz bei Balu und Du e.V. fortsetzen können. Zudem war ich für ein Jahr Jugendbotschafterin bei ONE , wo ich mich insbesondere für globale Geschlechtergerechtigkeit eingesetzt habe. Auf diese beiden Themen der Bildungs- und Geschlechtergerechtigkeit würde ich auch gerne im StuPa mein Hauptaugenmerk richten und auch aus eigener Erfahrung die Bedürfnisse junger Eltern stärken, um mehr Lebensrealität und Diversität am Campus zu repräsentieren.

 

Platz 6: Steffen Reinbold Fachbereich: Geschichte (& Pollitik)

„Für mehr Bildungsgerechtigkeit und ein Feiern ohne schlechtes Gewissen!“

Hallo, mein Name ist Steffen Reinbold, ich bin 27 Jahre alt und studiere Geschichte und Politik im hoffentlich bald letzten Semester. Ich engagiere mich schon seit langer Zeit für die Belange der Studierenden an unserer Uni. Nachdem ich lange Jahre in der Geschichte-Fachschaft und der Fachschaftskonferenz mit tatkräftigem Einsatz die studentische Meinung in Fachbereiche und Universitätsverwaltung getragen habe, möchte ich nun im Studierendenparlament diese Arbeit fortsetzen.

Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig die digitalen Möglichkeiten und Services sind. Dass eine digitale Lehre jedoch niemals die Präsenz an der Universität, den Kontakt zwischen Studierenden und Dozenten und die Atmosphäre in Lehrveranstaltungen ersetzen kann, ist klar. Im Großen und Ganzen verläuft das Semester zwar ungewohnt, aber dennoch produktiv. Darauf möchte ich aufbauen. Digitale Seminar- und Prüfungsformen sollten auch nach der Corona-Zeit eine Möglichkeit sein! Sie können ein wichtiger Schritt zu mehr Bildungsgerechtigkeit sein, denn nicht immer gelingt es, Nebenjob und Studium unter einen Hut zu bringen. Zielgerichtete Digitale Angebote können hierbei eine große Hilfe sein.

Das Campus Festival Konstanz, organisiert von Studierenden und Ehemaligen der Universität Konstanz ist überregional bekannt. Und auch wenn wir diese Jahr kein Campus-Festival haben, hat es sich dennoch als Konstante im Studienjahr herausgestellt. Keine andere Veranstaltung bringt so viele Menschen zusammen, seien es die mehr als 300 Helferinnen und Helfer aus der Studierendenschaft oder die über 5000 Besucher. Das muss auch so bleiben! Ich werbe dafür, die Unterstützung für das Festival auch bei der Verlegung ins Bodenseestadion genauso bei zu behalten! Doch nachdem sich die Studierendenschaft in der letzten Vollversammlung mit überwältigender Mehrheit für Mehr Ökologie und Klimaschutz positioniert hat, sind die Aufgaben für die nächsten Campus-Festival-Ausgaben klar: Das Campus-Festival muss zum klimaneutralen Festival werden! Dafür möchte ich mit meinen Fraktionskolleg*innen gemeinsam arbeiten.

 

Platz 7: Kathrin Morasch Fachbereich: Rechtswissenschaft

Ich bin Kathrin Morasch , 23, studiere Jura und werde im Frühjahr mein Staatsexamen schreiben.

Mein Ziel ist es mich für eine Uni der Gleichberechtigung einzusetzen!

Seit meinem ersten Semester bin ich in der Studierendenvertretung aktiv und habe in der Zeit unglaublich viel gelernt, coole Menschen kennengelernt und mich viel für unsere Belange einsetzen können. Besonders die Arbeit im AKI (Ausschuss für Kommunikation und Information), der das Universität Konstanz - KIM beaufsichtigt, war immer super spannend. Neben den universitären Gremien, Gremien am Fachbereich und in der Fachschaft Jura saß ich bereits einige Zeit für die Jusos im StuPa.

Wenn ich mich gerade nicht mit  den Jusos oder der SPD beschäftige bin ich für das Internet Governance Forum unterwegs und plane dafür aktuell einige Webinare.

Meine Hauptanliegen sind damit neben der Gleichberechtigung -ob Geschlechtergerechtigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder die paritätische Besetzung von Professuren -  vor allem die Digitalisierung der Universität und die Verbindung zur Stadt. Da ich im Vorstand der Jusos Konstanz und der SPD Konstanz bin, liegt dies mehr als nahe. Ich habe dadurch einen sehr engen Draht zu den Mitgliedern im Gemeinderat und bekomme die wichtigen Themen immer direkt und aktuell mit. In einer Stadt wie Konstanz, ist es super wichtig, dass auch wir jungen Leute eine starke Stimme haben und nicht alles über unsere Köpfe hinweg entschieden wird.

Ich hoffe auf Eure Stimme für mich und für die Jusos!

 

Platz 8: Philipp Menzel Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaft

"Für eine gute digitale Lehre!"

Hi, mein Name ist Philipp Menzel, 21 Jahre alt und ich studiere im sechsten Semester Politik- und Verwaltungswissenschaften. In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit Journalismus und Politik, dabei steht die bundesdeutsche Politik im Vordergrund. Ich engagiere mich neben meinem Studium bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und in meiner Kirche.
Mir ist besonders wichtig, dass die digitale Lehre an unserer Universität die Studis weder über- noch unterfordert. Wir sind zwar noch in den Anfängen, müssen jedoch so schnell wie möglich unsere Anforderungen anpassen. Ebenfalls ist mir eine solide Finanzplanung der StuVe Uni Konstanz wichtig. Wir sollten umsichtig mit dem Geld das wir zur Verfügung haben umgehen und möglichst vielen Studierenden ein Angebot anbieten können und keine Partikularinteressen finanzieren.
Meine rationale, pragmatische und direkte Art lässt mich die Dinge realistisch und nicht ideologisch sehen. Ebenso lasse ich lieber Taten, anstatt Worte sprechen, da ewige Debatten ohne Ergebnis nun mal nicht zielführend sind.

 

Unsere KandidatInnen für das StuPa:

Platz 1: Mete Ünal Fachbereich: Rechtswissenschaft

„Für eine Uni, an der Studis bei jeder Entscheidung im Mittelpunkt stehen. Schluss mit der Sparpolitik.“

Hey, mein Name ist Mete Ünal, ich bin 22 Jahre alt und studiere Jura im vierten Semester.
Ich bin seit meinem sechsten Lebensjahr im Jugendrotkreuz aktiv und packe heute immer noch mit an, wo Hilfe benötigt wird. Neben dem Studium bin ich nachts als Rettungssanitäter für das Deutsche Rote Kreuz (DRK Konstanz) unterwegs und Leiste gerne Dienst am Nächsten. Seit letztem Jahr bin ich zudem Referent für Hochschulpolitik der StuVe Uni Konstanz.
Ich wäre auch für ein kleines Klaviervorspiel zu haben - erwarten sollte man jedoch nicht zu viel.
Themen, bei denen man jedoch viel von mir erwarten darf sind z.B. Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit.
Mir ist es ein besonderes Anliegen, dass Hochschulpolitik so transparent gestaltet wird, dass bei den getroffenen Entscheidungen alle Gruppen berücksichtigt werden und man kompromissbereit die bestmögliche Lösung findet, mit der alle glücklich werden.
Als Gastarbeiterkind in 3. Generation weiß ich, was es bedeutet sich durchkämpfen zu müssen.
Hochschulpolitik sollte daher dort ansetzen, wo Ausgrenzung und Rassismus ein Problem darstellen und gezielt an einem gerechten Zugang zu Bildung arbeiten.
Gute Ideen müssen - im Gegensatz zu populistischen Forderungen - gut durchdacht sein, sowie Hand und Fuß haben.
Ebenso stellt sich die Frage, ob wir in Konstanz bezahlbaren Wohnraum haben wollen, oder die Studis, die auf Wohnungssuche sind, im Stich lassen wollen. Daher sage ich: „Schluss mit Mietwucher und Wohnungsnot“.
Wir müssen Lösungen finden, die Universität Konstanz nachhaltiger zu gestalten - das kann z.B. durch Recyclingpapier, Förderung von Fahrradmobilität und einem sorgfältig ausgewählten Essensangebot erreicht werden.
Besonders jetzt zu Zeiten von Corona, wo Ungewissheit und Postfaktizismus vorherrschen ist es wichtig, an der Seite der Studis zu stehen und die Krise solidarisch zu meistern.
Dazu gehört beispielsweise auch die Umwidmung von ungenutzten StuVe-Haushaltsgeldern zu Lebensmittelgutscheinen für bedürftige Studierende. Bevor das Geld auf dem Konto verstaubt, sollte es in Zeiten der Not den Studis zugutekommen!
Darüber hinaus sollte dieses Semester ein Kann-Semester werden. Durch die Corona-Krise darf den Studis kein Nachteil entstehen.

 

Platz 2: Katharina Litz Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaft

Für mehr Geschlechtergerechtigkeit an der Uni. „Lebensrealität junger Eltern berücksichtigen!“

Ich bin Katharina, 25 Jahre alt, studiere im Master Politik- und Verwaltungswissenschaften und seit 10 Monaten stolze Mutter von Zwillingsmädchen. Die Politik sowie der Wunsch nach aktiver Mitgestaltung begleiteten mich seit meiner Jugend. Daher bin ich mit 14 Jahren den Jusos beigetreten und vor 3 Jahren der SPD. Ein besonderes Anliegen ist mir die Bildungsgerechtigkeit, weshalb ich während meines Bachelorstudiums eine eigene Organisation gegründet habe, um benachteiligte Grundschulkinder ehrenamtlich zu unterstützen. Diese Arbeit habe ich auch in Konstanz bei Balu und Du e.V. fortsetzen können. Zudem war ich für ein Jahr Jugendbotschafterin bei ONE , wo ich mich insbesondere für globale Geschlechtergerechtigkeit eingesetzt habe. Auf diese beiden Themen der Bildungs- und Geschlechtergerechtigkeit würde ich auch gerne im StuPa mein Hauptaugenmerk richten und auch aus eigener Erfahrung die Bedürfnisse junger Eltern stärken, um mehr Lebensrealität und Diversität am Campus zu repräsentieren.

 

Platz 3: Jonathan Ziener Fachbereich: Rechtswissenschaft

„Für eine Universität, in der Ausgrenzung und Rassismus keinen Platz haben!“

Hi, ich bin Jonathan Ziener, 22 Jahre alt, und studiere Politik- und Verwaltungswissenschaften im sechsten Semester. Ich bin im Vorstand der Investment Group Konstanz und Mitglied bei Bodensee Consulting.
Neben meinem Studium spiele ich Horn, Geige und Klavier oder gehe gerne wandern.
Die „Coronakrise“ hat die sozialen Ungleichheiten weiter verschärft. Darauf müssen wir gemeinsam Antworten finden, um die Folgen der Krise für die Studierenden so gut wie möglich abzufedern.

Der Tod eines afroamerikanischen Staatsbürgers in den USA, sexuelle Belästigung von Frauen oder der Anschlag auf eine Synagoge in Halle sind lediglich die Spitze des Eisbergs. Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung in unserer Gesellschaft dürfen wir nicht hinnehmen - hier müssen gerade wir Studierende klar Position beziehen und aktiv werden: für eine gerechte Gesellschaft in der Ausgrenzung keinen Platz hat. Dafür werde ich mich einsetzen!

Hohe Miet- und Lebenshaltungskosten treffen besonders die schwächeren Menschen in der Gesellschaft. Dazu kommen Studiengebühren für ausländische Studierende. Das Recht auf Bildung ist universell und darf nicht vom Einkommen (der Eltern) abhängen. Wir sagen „Nein“ zu Studiengebühren aller Art!

Unsere Hochschulen sind massiv unterfinanziert. Gemeinsam wollen wir in der Fraktion mehr Druck auf die Landesregierung ausüben, damit Hochschulen angemessen finanziert werden. Das kommt uns allen zu Gute!

 

Platz 4: Anne-Madeleine Kamm Fachbereich: Psychologie (& Soziologie)

"Für eine diverse, chancengleiche Uni mit Freude an Integration und Inklusion."

Hi liebe Studis,

ich bin Anne-Madeleine Kamm, 19 Jahre alt, studiere Psychologie im vierten BA Semester und seit zwei Semestern zusätzlich Soziologie.
Ich bin in der Schweiz geboren und habe dort 8 Jahre lang gelebt bis ich mit meiner Familie an die Grenze zu Berlin gezogen bin.
In Berlin habe ich mich stark mit individueller Bildungsförderung, Bildungsgerechtigkeit und Lerntherapie auseinandergesetzt und habe etwa ein Jahr in einem Lerntherapiezentrum gearbeitet. Hier in Konstanz engagiere ich mich vor allem bei Save Me, einer größeren Geflüchtetenorganisation, und leite beim Turnverein (TVK) verschiedene Kinderturnstunden, unter anderem für Kinder mit Behinderung.

An der Uni sowie außerhalb ist es mir sehr wichtig, Initiativen für integrative und inklusive Angebote zu fördern und den Bildungserfolg von der sozialen Herkunft unabhängig zu machen.
Konkret möchte ich mich beispielsweise dafür einsetzen, die Barrierefreiheit an der Uni weiter auszubauen und flächendeckend Aufzeichnungen der Vorlesungen zur Verfügung zu stellen - für Menschen mit Lerneinschränkungen oder Deutsch als Fremdsprache, aber auch für alle anderen.
Zusätzlich ist mir die Gleichberechtigung und Unterstützung der Diversität im Geschlechterspektrum ein nahes Thema und bedeutet für mich zum Beispiel, den Ausbau weiterer genderneutraler Toiletten zu fördern.

Ein sehr aktueller Punkt ist es für mich, Maßnahmen zu unterstützen, die die Folgen der Corona-Krise für alle Studis abfedern. Die Frustration vieler von uns muss unter anderem mit dem Ausbau der psychologischen Beratung, guter und zugänglicher Lehre sowie mit finanzieller Unterstützung für Studis beantwortet werden.

 

Platz 5 Maximilian Kremer Fachbereich: Rechtswissenschaft

"Für eine offene Uni, an der jede und jeder die gleichen Chancen hat!"

Hi, ich bin Maximilian Kremer, 20 Jahre alt und studiere im vierten Semester Jura.
Schon seit ich 13 Jahre alt bin engagiere ich mich in verschiedenen Interessenvertretungen. Angefangen hat mein Engagement im
Schülerrat Ravensburg, der eine Art Jugendgemeinderat darstellt. Hier war ich an verschiedenste Projekte beteiligt, von politischen Impulsen wie einem Nachtbus für Ravensburg bis hin zu eigen veranstalteten Festivals. Es hat mich letztes Jahr sehr gefreut als ich für die Jusos in das StuPa nachrücken durfte und hier mein Engagement vorsetzten konnte.

Für die nächste Legislatur halte ich die folgenden zwei Themen für entscheidend:

Durch die Corona Krise ist die Digitale Lehrer in den Fokus von uns allen gerückt. Für diejenigen von uns, die mit Laptop oder Tablet schon gut ausgestattet sind, hat sich die Situation schon auf ein neues „Normal“ eingestellt. Leider können sich nicht alle Studierenden so gut ausstatten. Hier müssen Wege gefunden werden, um sicher zu stellen, dass eine Lücke im Geldbeutel, nicht zur Lücke beim Lernstoff führt.

Des Weiteren halte ich es für wichtig, dass in der nächsten Legislatur ein besserer Austausch zwischen Studierenden und StuPa stattfindet. Denn zu oft gehen Anliegen von Studierenden unter, weil kein direkter Kontakt zu einem StuPa Mitglied besteht, oder Themen, die im StuPa diskutiert werden, kommen nicht oder nur verzerrt bei den Studierenden an. Das StuPa ist dazu da die Interessen ALLER Studierenden zu vertreten, dies geht nur durch regen Austausch und Diskussion!

 

Platz 6: Steffen Reinbold Fachbereich: Geschichte (& Politik)

„Für mehr Bildungsgerechtigkeit und ein Feiern ohne schlechtes Gewissen!“

Hallo, mein Name ist Steffen Reinbold, ich bin 27 Jahre alt und studiere Geschichte und Politik im hoffentlich bald letzten Semester. Ich engagiere mich schon seit langer Zeit für die Belange der Studierenden an unserer Uni. Nachdem ich lange Jahre in der Geschichte-Fachschaft und der Fachschaftskonferenz mit tatkräftigem Einsatz die studentische Meinung in Fachbereiche und Universitätsverwaltung getragen habe, möchte ich nun im Studierendenparlament diese Arbeit fortsetzen.

Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig die digitalen Möglichkeiten und Services sind. Dass eine digitale Lehre jedoch niemals die Präsenz an der Universität, den Kontakt zwischen Studierenden und Dozenten und die Atmosphäre in Lehrveranstaltungen ersetzen kann, ist klar. Im Großen und Ganzen verläuft das Semester zwar ungewohnt, aber dennoch produktiv. Darauf möchte ich aufbauen. Digitale Seminar- und Prüfungsformen sollten auch nach der Corona-Zeit eine Möglichkeit sein! Sie können ein wichtiger Schritt zu mehr Bildungsgerechtigkeit sein, denn nicht immer gelingt es, Nebenjob und Studium unter einen Hut zu bringen. Zielgerichtete Digitale Angebote können hierbei eine große Hilfe sein.

Das Campus Festival Konstanz, organisiert von Studierenden und Ehemaligen der Universität Konstanz ist überregional bekannt. Und auch wenn wir diese Jahr kein Campus-Festival haben, hat es sich dennoch als Konstante im Studienjahr herausgestellt. Keine andere Veranstaltung bringt so viele Menschen zusammen, seien es die mehr als 300 Helferinnen und Helfer aus der Studierendenschaft oder die über 5000 Besucher. Das muss auch so bleiben! Ich werbe dafür, die Unterstützung für das Festival auch bei der Verlegung ins Bodenseestadion genauso bei zu behalten! Doch nachdem sich die Studierendenschaft in der letzten Vollversammlung mit überwältigender Mehrheit für Mehr Ökologie und Klimaschutz positioniert hat, sind die Aufgaben für die nächsten Campus-Festival-Ausgaben klar: Das Campus-Festival muss zum klimaneutralen Festival werden! Dafür möchte ich mit meinen Fraktionskolleg*innen gemeinsam arbeiten.

 

Platz 7: Philipp Menzel Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaft

"Für eine gute digitale Lehre!"

Hi, mein Name ist Philipp Menzel, 21 Jahre alt und ich studiere im sechsten Semester Politik- und Verwaltungswissenschaften. In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit Journalismus und Politik, dabei steht die bundesdeutsche Politik im Vordergrund. Ich engagiere mich neben meinem Studium bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und in meiner Kirche.
Mir ist besonders wichtig, dass die digitale Lehre an unserer Universität die Studis weder über- noch unterfordert. Wir sind zwar noch in den Anfängen, müssen jedoch so schnell wie möglich unsere Anforderungen anpassen. Ebenfalls ist mir eine solide Finanzplanung der StuVe Uni Konstanz wichtig. Wir sollten umsichtig mit dem Geld das wir zur Verfügung haben umgehen und möglichst vielen Studierenden ein Angebot anbieten können und keine Partikularinteressen finanzieren.
Meine rationale, pragmatische und direkte Art lässt mich die Dinge realistisch und nicht ideologisch sehen. Ebenso lasse ich lieber Taten, anstatt Worte sprechen, da ewige Debatten ohne Ergebnis nun mal nicht zielführend sind.

 

Platz 8: Simone Münch Fachbereich: Politik & Verwaltung

„Für Kooperation und eine starke Stimme der Studierenden – in Konstanz und Baden-Württemberg!“

Hi, mein Name ist Simone Münch, ich bin 24 Jahre alt und studiere im 4. Mastersemester Politik- und Verwaltungswissenschaften.
Ich bin schon seit meinem Bachelor bei den Jusos aktiv, seit einer Weile Koordinatorin der Juso-Hochschulgruppe (konnte also schon einiges an Erfahrung sammeln) und stellvertretende Kreisvorsitzende des Juso-Kreisverband Konstanz. In den letzten Jahren hatte ich die Gelegenheit mich vielfältig in der StuVe Uni Konstanz einzubringen. Ich war mehrmals StuPa-Mitglied und haben in mehreren AStA Referaten gearbeitet, bis zu meinem Auslandssemester in Paris war ich Referentin für Hochschulpolitik. Darüber hinaus bin ich in der Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg aktiv. Mir macht es Spaß mit anderen Leuten zusammenzuarbeiten und Projekte umzusetzen. Dabei geht es mir immer um die Inhalte und Ziele, aber auch um die Freude an der Arbeit. In meiner Freizeit backe ich sehr gerne für meine Freund*innen und versuche zurzeit dem Corona-Blues durch Joggen und Spazieren zu entgehen.
In Konstanz stellen die Studierenden von HTWG und Uni gemeinsam ungefähr ein Viertel der Gesamtbevölkerung, leider spiegelt sich das noch nicht im Stadtbild wider. Das möchte ich ändern. Ob die Ausweitung der Sperrstunde, oder die Unterstützung kultureller Projekte und Events wie das Campus Festival Konstanz, wir Studierenden haben ein Recht für unsere Interessen einzutreten und gehört zu werden – auch über die Universität hinweg!

Dazu steht für mich Vernetzung innerhalb von Konstanz, aber auch auf Landesebene im Fokus. Damit wir als Studierende unsere Interessen effektiv vertreten können, müssen wir zusammenarbeiten. Daher sind mir Kooperationen mit dem AStA HTWG Konstanz und der Landesstudierendenvertretung wichtig. So haben wir beispielsweise in der Vergangenheit schon gemeinsame Demos und Aktionstage durchgeführt.
Genauso wenig wie die Uni Entscheidungen ohne uns Studierende treffen kann, sollten es der Landtag und besonders das MWK ohne uns können. Daher möchte ich dafür sorgen, dass wir uns gemeinsam mit den anderen Studierendenvertretungen für unsere Interessen stark machen – sei es die Finanzierung der Hochschulen oder das Kann-Semester.

 

Platz 9: Felix Burmann Fachbereich: Rechtswissenschaft

"Für einen sozialverträglichen ökologischen Wandel von Seezeit!"

Liebe Studis, meine Name ist Felix Burmann, ich bin 24 Jahre alt und studiere Jura im 8. Semester. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport und bin Fußball-Schiedsrichter beim Südbadischer Fußballverband.

Ich war bereits die vergangenen drei Jahre in der Hochschulpolitik aktiv, überwiegend im AstA und im StuPa. Außerdem bin ich seit zwei Jahren Mitglied im Verwaltungsrat von Seezeit Studierendenwerk Bodensee, was auch meinen hochschulpolitischen Schwerpunkt darstellt. Das Studierendenwerk leistet einen wichtigen Beitrag im Alltag der Studis.
Hierbei ist es wichtig, dass die Stimme der Studis stark vertreten wird und wir weiterhin mit Seezeit auf Augenhöhe kommunizieren. Außerdem möchte ich mich insbesondere für eine noch nachhaltigere ökologische Gestaltung von Seezeit einsetzen. Dies soll jedoch nicht allein auf Kosten der Studierenden geschehen, weshalb ich mich für einen sozialverträglichen ökologischen Wandel einsetzen möchte!

 

Platz 10: Miriam Mandel Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaft

„Für eine vielfältige Universität!"

Hallo, ich bin Miriam Mandel, 21 Jahre und studiere im 4. Semester Politik- und Verwaltungswissenschaft. Neben meinem Studium engagiere ich mich in der Juso AG Konstanz, beteilige mich in der Fachschaft, bin in der Akrobatikgruppe aktiv und wirke im Uniorchester mit. Ein vielfältiges Angebot an Sport, Kunst, Musik und auch sozialen und politischen Veranstaltungen ist mir sehr wichtig. Deswegen werde ich mich für das Campusfestival engagieren und neue Projektideen diverser Hochschulgruppen unterstützen. Weiter möchte ich mich dafür einsetzen, dass an unserer Universität Chancengleichheit besteht und wir Inklusion und Integration fördern. Mit nur wenigen Veränderungen können wir unsere Universität barrierefrei gestalten und Studienbedingungen erleichtern.

 

Platz 11: Andreas Scherer Fachbereich: Chemie

"Ich möchte mich für ein offenes und modernes Studium einsetzen!"

Mein Name ist Andreas Scherer, ich bin 26 Jahre alt und seit 3 Jahren Doktorand am Fachbereich Chemie. In meiner Freizeit betreibe ich gerne Sport (Tischtennis, Zumba,Joggen, seit Kurzem Segeln), außerdem bin ich als Jugendtrainer in meinem Sportverein aktiv.

Ich bin seit vielen Jahren in unterschiedlichen Gremien der Studierendenvertretung und Universität akti. Es ist mir besonders wichtig, mich für ein offenes Studium einzusetzen, das für jeden frei zugänglich ist. Konkret bedeutet dies für mich die Abschaffung der Studiengebühren für nicht EU-Bürger*innen sowie die Einführung eines elternunabhängigen BAföGs. Ein Studium anzufangen muss über alle sozialen Schichten und Ländergrenzen hinweg möglich sein. Hochschulintern, möchte ich mich vor allem für die digitale Lehre stark machen. Im Zug der Corona-Situation wurde die digitale Infrastruktur der Universität stark ausgebaut. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass diese langfristig weiter gestärkt wird, damit die digitale Lehre auch nach dem Wiedereinsetzen des Präsenzbetriebes als sinnvolles Zusatzangebot erhalten bleibt und jede*r seinen/ihren individuellen Vorlieben gemäß lernen kann.

 

Platz 12: Miria Heinrich Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaft

"Für eine nachhaltige und geschlechtergerechte Uni, in der die Qualität der Lehre an erster Stelle steht."

Hallo zusammen,
ich heiße Miria Heinrich, bin 23 Jahre alt und studiere im Bachelor Politik- und Verwaltungswissenschaft. In meiner Freizeit spiele Harfe und Klavier und ich gehe gerne joggen oder bin mit meinem Mountainbike unterwegs. Ich engagiere mich bereits seit meinem ersten Semester in der Hochschulpolitik, unter anderem als StuPa-Präsidentin und seit letztem Jahr auch als studentische Senatorin, da ich mich für faire Studienbedingungen und die Belange der Studierenden einsetzten möchte.

Der gegenwärtige erweiterte Notbetrieb der Universität stellt viele Studierende vor große Herausforderungen. Um die Folgen der Corona-Pandemie für alle Studis abzumildern möchte ich mich daher weiterhin für das „Kann“-Semester einsetzen. Darüber hinaus bietet das digitale Semester auch viele Chancen für alternative Lehr- und Prüfungsformen, dabei muss jedoch die Qualität der Lehre weiterhin im Fokus stehen. Daher mache ich mich für die Digitalisierung und Überarbeitung der Lehrevaluationen stark und möchte den sinnvollen Einsatz von alternativen Prüfungsformen (digitale Prüfungen, Take Home Exams…) weiter vorantreiben. Um während des erweiterten Notbetriebs der Universität die Qualität des Selbststudiums zu gewährleisten, ist der Zugang zu elektronischen Medien essenziell, für dessen Erweiterung ich mich stark machen möchte. Außerdem möchte ich mich für die Verbesserung der Arbeitsqualität in der Bibliothek, durch die Versorgung aller Arbeitsplätze mit Steckdosen und Licht, einsetzen.

Darüber hinaus sind Geschlechtergerechtigkeit und die nachhaltige Entwicklung der Uni für mich zentrale Themen. Im Senat setze ich mich daher für die Reduktion des Gender-Gaps in Forschung und Wissenschaft bei Berufungen und für eine klimaneutrale Ausrichtung der Universität ein und möchte dies auch in Zukunft weiter vorantreiben.

 

Platz 13: David Martin Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaften

„Mehr Arbeiterkinder an die Uni. Integration hört nicht nach der Zulassung auf!“

Hi, ich bin David Martin, 22 Jahre alt, und studiere Politik und Verwaltung im vierten Semester. Ich bin Vorsitzender der Jusos Konstanz und hier sehr aktiv. Gleichzeitig bin ich noch Mitglied bei der JEF Konstanz. Neben diesen beiden Hobbies habe ich joggen gehen in den letzten Monaten für mich entdeckt und lese deutlich mehr. An der Uni sind mir gerade zwei Dinge sehr wichtig. Zum einen finde ich, dass sog. Arbeiterkinder, wie ich, unterrepräsentiert sind an der Uni und gerade die Integration in den normalen Alltag hier sehr schwerfällt. Es fehlt einfach die Einweisung in eine komplett fremde akademische Welt. Auch sind die an der Uni gelehrten Themen weit weg von unserer Lebensrealität und sprechen die, für uns relevanten Themen kaum an. Dies und die hohen Miet- und Lebenshaltungskosten sind große Hürden für uns, um hier in Konstanz gut studieren zu können. Ein weiteres Kernthema ist für mich die allgemeine Situation der Hochschulfinanzierung in BaWü. Wir dürfen nicht vergessen wofür wir letztes Jahr so zahlreich auf die Straße gegangen sind. Die Hochschulen sind unterfinanziert! Dieses Thema muss immer wieder auf die Tagesordnung zurückkehren.

 

 

Platz 14: Kira Genthner Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaften

Hello, ich bin Kira, studiere im 2. Semester Politik und Verwaltung und kandidiere dieses Jahr für das Stupa.

In der Hochschulpolitik möchte ich mich für einen aktiveren Feminismus und mehr Nachhaltigkeit einsetzen.

 

Platz 15: Dan Strölin Fachbereich: Rechtswissenschaft

"Für mehr Durchlässigkeit in der Bildung."

Mein Name ist Dan Strölin, geboren 1998 also 22. Jahre alt und Jurastudent.
Neben meinem Studium engagiere ich mich in unserer Studierendenvertretung an unserer Uni als Finanzreferent.
Außerhalb der Uni bin ich Taucher in Ausbildung und zocke ab und an. Außerdem bin ich (wenn auch nicht aktives) Mitglied in der SPD.
Mein Hauptthema soll sein, die Hürden für eine Chancengleichheit in der Bildung abzubauen, mit den Mitteln der Digitalisierung. Dazu gehört zum einen, dass wir die Digitalisierung ausbauen, um auch mehr Vereinbarkeit von Studium, Nebenjob und Familie zu ermöglichen. Wer auch von Zuhause aus studieren kann, hat mehr Flexibilität in der restlichen Gestaltung seiner Zeit. Gleichzeitig kann mit einer digitalen Lehre auch deutlich leichter studiert werden. Es werden Barrieren abgebaut und die Digitalisierung birgt auch die Möglichkeit, deutlich mehr Kapazität in der Lehre zu schaffen, was gerade bei Raumnot wie z.B. bei uns Abhilfe schaffen kann. Und natürlich werden so universitäre Angebote auch offener für die ganze Bevölkerung, z.B. Vorträge können viel weiter zugänglich gemacht werden.
Deswegen will ich mich weiter für Chancengleichheit und Digitalisierung einsetzen.

 

Platz 16: Giuliana Ioannidis Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaft

Für eine Universität, in der wir uns wohlfühlen!

Mein Name ist Giuliana Ioannidis, ich bin 22 Jahre alt und studiere Politik- und Verwaltungswissenschaften. Ich bin Kreisvorsitzende der Jusos Konstanz und mittlerweile seit 4 Jahren engagiertes Parteimitglied der SPD.

Unter normalen Umständen verbringen die allermeisten von uns ihren Alltag auf dem Campus. Ein Großteil unseres Lebens spielt sich demzufolge an der Universität ab. Genau aus diesem Grund muss die Uni Konstanz für jede*n von uns ein Ort sein, an dem wir uns wohlfühlen.

Dabei geht es für mich nicht ausschließlich um Fragen der Lehre und Forschung. Es geht darum, eine Universität zu schaffen, an der niemand fürchten muss aufgrund der eigenen Herkunft, des Geschlechts, der religiösen Ansicht o. Ä. einen Nachteil zu erfahren. Es geht darum, Hürden für Frauen, junge Familien oder Menschen mit Beeinträchtigung abzubauen. Es geht darum, sowohl psychologische als auch finanzielle Beratungs- und Hilfsangebote für die Studierenden flächendeckend zu gewährleisten.

Es geht darum, eine Universität zu schaffen in der das Mitspracherecht der Studierenden an der Gestaltung ihres Uni-Alltags maßgeblich ist!

 

Platz 17: Maximilian Günther Fachbereich: Rechtwissenschaft

"Für eine vernünftige Hochschulpolitik ohne blinden Opportunismus!"

Hey, ich bin Maxi, 21 Jahre alt und studiere im vierten Semester Jura.

Ich bin seit SS/19 Stelver. Referent für Hochschulpolitik der StuVe Uni Konstanz und konnte hier schon von Podiumsdiskussion bis Demo so einiges mit auf den Weg bringen. Abseits der UniI findet man mich mit Freunden bei einem guten Volleyballspiel, oder bei ungeplanten Aktionen die meistens mit den besten Erlebnissen enden.

Mir liegt aus Erfahrung mit der Arbeit der StuVe , eine bessere Vernetzung dieser innerhalb von Konstanz aber auch auf Landesebene am Herzen. Hierdurch können wir viel eindringlicher die Interessen die wir als Studierende haben vertreten. So haben wir zum Beispiel zusammen mit dem AStA HTWG Konstanz eine Demo gegen den Hochschulfinanzierungsvertag zustande gebracht, bei der wir auf Landesebene gehör gefunden haben. Aber auch bei regelmäßigen Treffen mit der Landesstudierendenvertretung wird klar das für uns kein Weg an mehr Zusammenarbeit vorbeiführt.
Niedrigere Mieten in Konstanz, bessere BAföG-Bezüge, eine besser finanzierte Uni und vieles Mehr ist nicht in Alleingängen erreichbar. Darum stehe ich für mehr Vernetzung ein.

Wichtiger ist mir aber eine vernünftige und pragmatische Hochschulpolitik innerhalb unserer Universität. In Zeiten von Opportunismus und vielen Worten gilt es eine Hochschulpolitik der klaren Worte und Taten zu haben wie es z.B mit den vom AStA zur Verfügung gestellten Lebensmittelgutscheinen aus ungenutzten StuVe-Haushaltsgeldern in Zeiten von Corona der Fall war.

 

Platz 18: Ilija Funk Fachbereich: Physik (& Philosophie)

"Digitale Lehre als Chance!"

Hallo! Ich bin Ilija Funk, 20 Jahre alt, und studiere Physik und Philosophie im achten Semester. In meiner Freizeit mache ich viel Musik und komponiere. Seit mehreren Jahren bin ich sowohl in der Juso-Hochschulgruppe als auch in der Physik-Fachschaft aktiv, und habe durch meine Mitarbeit in vielen verschiedenen Gremien und Institutionen (Senat, Sektionsrat, Fachbereichsrat, Sozialreferat der StuVe usw.) einen tiefen Einblick in die vielen zugrundeliegenden Prozesse der Uni Konstanz erhalten.
Mir persönlich liegt dabei besonders das Thema gute Lehre am Herzen, das vor allem durch die gegenwärtige Situation wieder sehr in den Fokus gerückt ist. Während es momentan in erster Linie wichtig ist, den Lehrbetrieb mit möglichst wenigen Einschränkungen auch online aufrechtzuerhalten, können wir diesen Umstieg zugleich als Chance sehen, digitale Lehrkonzepte langfristig zu etablieren und so zukünftig eine Vielfalt bewährter sowie neuer Lehrformen an der Uni Konstanz anbieten zu können.

 


 

 

Platz 19: Lauritz Neumann Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaften

"Campus noch attraktiver machen!"

Ich heiße Lauritz Neumann, bin 25 Jahre alt und studiere Politik- und Verwaltungswissenschaften. Ich bin Beisitzer im Kreisvorstand der Jusos Konstanz und war schon zweimal Mitglied des StuPas.

Normalerweise verbringen wir als Studierende viel Zeit an der Uni. Deshalb ist es wichtig unsere Campus-Uni in ihrer Infrastruktur noch attraktiver für Studierende zu gestalten. So sind wir Studierenden zum Beispiel kurz vor und in der Prüfungsphase auch am Wochenende oft an der Uni und in der Bib. Derzeit ist das Essensangebot an der Uni am Wochenende jedoch sehr eingeschränkt. Deshalb könnte das Essensangebot durch Foodtrucks am Wochenende in diesem Zeitraum erweitert werden. Mit dieser und anderen Ideen möchte ich unseren Campus noch attraktiver für uns Studierende machen.

 

Platz 20: Kathrin Morasch Fachbereich: Rechtswissenschaft

Ich bin Kathrin Morasch , 23, studiere Jura und werde im Frühjahr mein Staatsexamen schreiben.

Mein Ziel ist es mich für eine Uni der Gleichberechtigung einzusetzen!

Seit meinem ersten Semester bin ich in der Studierendenvertretung aktiv und habe in der Zeit unglaublich viel gelernt, coole Menschen kennengelernt und mich viel für unsere Belange einsetzen können. Besonders die Arbeit im AKI (Ausschuss für Kommunikation und Information), der das Universität Konstanz - KIM beaufsichtigt, war immer super spannend. Neben den universitären Gremien, Gremien am Fachbereich und in der Fachschaft Jura saß ich bereits einige Zeit für die Jusos im StuPa.

Wenn ich mich gerade nicht mit  den Jusos oder der SPD beschäftige bin ich für das Internet Governance Forum unterwegs und plane dafür aktuell einige Webinare.

Meine Hauptanliegen sind damit neben der Gleichberechtigung -ob Geschlechtergerechtigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder die paritätische Besetzung von Professuren -  vor allem die Digitalisierung der Universität und die Verbindung zur Stadt. Da ich im Vorstand der Jusos Konstanz und der SPD Konstanz bin, liegt dies mehr als nahe. Ich habe dadurch einen sehr engen Draht zu den Mitgliedern im Gemeinderat und bekomme die wichtigen Themen immer direkt und aktuell mit. In einer Stadt wie Konstanz, ist es super wichtig, dass auch wir jungen Leute eine starke Stimme haben und nicht alles über unsere Köpfe hinweg entschieden wird.

Ich hoffe auf Eure Stimme für mich und für die Jusos!

 

Platz 21: Noel Weber Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaften

 

Platz 22: Luca Daniel Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaften

Mein Name ist Luca Daniel und ich studiere zurzeit im 4. Semester Politik und Verwaltung. Wenn ich an Uni Politik denke, denke ich an Chancengerechtigkeit und Wohlfühlatmosphäre für alle Studis. Ich finde Kultur Veranstaltungen gehören zum Uni Leben, darum: mehr Partys, Förderung des Campus Festivals und Unterstützung für Freizeit Angebote von und für Studis! Neben dem Stupa bin ich aktuell als Fraktionsvertreter der Jusos im Asta, Mitglied im Jugendkultur Verein Contrast und Teil des Kreisvorstandes der Jusos Konstanz. Hoch mit den Löhnen, runter mit den Bierpreisen!

 

Platz 23: Tanja Rebmann Fachbereich: Politik- und Verwaltungswissenschaften

"Die Juso-HSG steht für eine zuverlässige und verantwortungsbewusste Vertretung der studentischen Belange"

Ich heiße Tanja Rebmann, bin 27 Jahre alt und studiere im Master Politik- und Verwaltungswissenschaft. Seit vielen Jahren engagiere ich mich aktiv für die studentischen Belange an unserer Universität - zunächst als stellvertretende StuPa-Präsidentin, später als Vorsitzende der Studierendenvertretung und heute sitze ich als Vertreterin der Studierenden im Senat der Universität.

Sowohl innerhalb der Studierendenvertretung, als auch im gesamtuniversitären Kontext war es mir dabei immer ein großes Anliegen eine zuverlässige und verantwortungsbewusste Ansprechpartnerin für Studierende, Universitätsmitglieder, Kooperationspartner*innen und alle weiteren relevanten Akteure zu sein. Gemeinsam mit der Juso Hochschulgruppe habe ich die studentischen Interessen, Wünsche und Kritiken immer konsequent eingebracht und verfolgt - egal ob innerhalb der StuVe, gegenüber der Universität oder beispielsweise im Rahmen der Exzellenzbegehung.

Wir Jusos unterscheiden uns meiner Meinung nach häufig durch unsere Zuverlässigkeit von den anderen Hochschulgruppen, aber auch dadurch, dass wir nicht nur mit Herz ODER Verstand bei der Sache sind, sondern beides einsetzen um die bestmöglichen Lösungen für alle zu erreichen. Ein bloßes Verfolgen von Ideologien ohne einen realistischen Blick auf ihre Umsetzung einerseits, aber auch fehlende Bereitschaft für eine gute Sache gewisse Hürden zu überwinden andererseits, verhindern konstruktive Zusammenarbeit und führen daher beide alleine nicht zum Ziel. Wir versuchen daher stets unsere Ziele zu verfolgen, aber auch dort, wo es nötig ist, konstruktive Kompromisslösungen zu finden und anzubieten.

Obwohl mein Studium bald endet und damit auch meine aktive Zeit in der Studierendenvertretung bald vorbei ist, möchte ich die Juso Hochschulgruppe mit meiner Kandidatur auf den letzten Plätzen ihrer Wahllisten für Senat und StuPa unterstützen und damit eine deutliche Botschaft setzen: Ich würde mich freuen, wenn meine Arbeit in der Studierendenvertretung durch die Jusos zuverlässig, mit Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein und Leidenschaft für die studentischen Interessen weitergeführt wird.

 
 

Mitmachen!

 

Facebook