Überbrückungshilfen für Studis - zu wenig, zu spät!

Bundespolitik

Passend zu unserer Diskussionsveranstaltung heute Abend mit Seezeit Studierendenwerk Bodensee Geschäftsführer Helmut Baumgartl über die Auswirkungen von Corona auf Studierende und die Rolle von Studierendenwerken,
könnt ihr seit 12 Uhr die Überbrückungshilfen des Bundes bei Seezeit beantragen.

Wir begrüßen zwar, dass endlich Hilfen von Seiten des Bundes für die Studierenden zur Verfügung gestellt werden, kritisieren diese allerdings als zu wenig und zu spät. Studierende dürfen inklusive der Hilfen nicht mehr als 500€ pro Monat auf dem Konto haben und müssen ihre Rücklagen aufgebraucht haben, um überhaupt Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Damit würden diese Studierenden automatisch weit unter die staatlich festgesetzte Armutsgrenze fallen - für uns vollkommen inaktzeptabel.

Den Link zu unserer Facebook-Veranstaltung findet ihr hier (schreibt uns eine Nachricht für die Einwahldaten):
https://www.facebook.com/events/589026758410397/

Alle Infos wie ihr die Überbrückungshilfe bei Seezeit beantragen könnt, findet ihr hier:

https://www.seezeit.com/aktuelles/detail/ueberbrueckungshilfe-des-bundes-fuer-studierende-in-finanzieller-schieflage/?fbclid=IwAR2adZPah_9R4auKQkQ8QtdUbjwijkyZIqMyTcE0v01vtltlumOCqvRUXrs

 

 

 
 
 

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